Newsartikel - Klima

Datum: Sonntag, 02. September 2012

Einleitung:

 

Die Weinrebe kann sich sehr unterschiedlichen klimatischen Bedingungen anpassen. Allerdings ist sie frostempfindlich und braucht Wärme, damit die Trauben ausreifen können. Die besten Resultate werden in wärmeren Gegenden mit gemäßigtem Klima erzielt. Am Beispiel von Frankreich stellen wir hier drei sehr unterschiedliche Klimazonen dar: Mittelmeerklima, Atlantikklima und Kontinentalklima.


Inhalt:

Das Klima

Die Weinrebe kann sich sehr unterschiedlichen klimatischen Bedingungen anpassen. Allerdings ist sie frostempfindlich und braucht Wärme, damit die Trauben ausreifen können. Die besten Resultate werden in wärmeren Gegenden mit gemäßigtem Klima erzielt. In Frankreich existieren drei Zonen mit sehr unterschiedlichem Klima: Mittelmeerklima, Atlantikklima und Kontinentalklima.


Atlantikklima

  • Jahrestemperatur im Durchschnitt relativ mild (zwischen 11 und 12,5°C)
  • Durchschnittliche Sonnenscheindauer
  • Regelmäßige Niederschläge durchschnittlicher Menge über das ganze Jahr verteilt
  • Einfluß des Golfstroms

Kontinentalklima

  • Jahrestemperatur im Durchschnitt relativ kühl (zwischen 10 und 12°C)
  • Durchschnittliche Sonnenscheindauer
  • Regelmäßige Niederschläge durchschnittlicher Menge über das ganze Jahr verteilt
  • Gebirgszüge, Seen und Flüsse spielen oft eine große Rolle

Das Mittelmeerklima

  • Jahrestemperatur im Durchschnitt mild (zwischen 13 und 15°C)
  • Hohe Sonnenscheindauer
  • sommerliche Trockenperiode
  • Niederschläge vor allem im Frühling und im Herbst
  • Ab- und auflandige Winde spielen eine große Rolle
  • Vielfältige Witterungseinflüsse

Die Unbilden des Wetters
Winterfrost:
Außergewöhnlich kalte Winter mit Temperaturen um -15°C können die Weinstöcke und das Wurzelwerk der Pflanze teilweise oder vollständig zerstören.

Frühlingsfrost:
Ertragseinbußen durch Absterben der Knospen und der jungen Triebe.

Extrem heiße Sommer:
Blätter und Trauben verdorren.

Hagel:
Zerstörung der Ernte in einem oft sehr kleinen Gebiet, die auch die Ernte des Folgejahres in Mittleidenschaft ziehen kann.

Zu viel Regen und niedrige Temperaturen:
Während der Blüte und der Befruchtungsphase führen zu starke Niederschläge und niedrige Temperaturen zu "Millerandage", d.h. ein Teil der Beeren bleibt bis zur Ernte grün und sauer und verursacht so mehr oder weniger große Ernteeinbußen. Zurück zur Übersicht

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